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Jan-Christoph Oetjen: Kosten für Polizeieinsätze dürfen nicht auf Fußballclubs abgewälzt werden

Hannover. Der innen- und sportpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Jan-Christoph Oetjen, spricht sich dagegen aus, Kosten für Polizeieinsätze auf Fußballclubs abzuwälzen. „Es ist fundamentale Aufgabe des Staates für Recht und Sicherheit Sorge zu tragen. Es gibt keinen Grund, dafür willkürlich Gebühren von bestimmten Veranstaltern zu verlangen. Müssen etwa die Organisatoren von Demonstrationen oder Volksfesten dann künftig auch selbst für die Polizei zahlen“, fragt der FDP-Innenpolitiker. Es sei nicht hinnehmbar, dass Politiker versuchen den Neid auf den wirtschaftlichen Erfolg einiger Fußballclubs für neue Einnahmequellen des Staates zu nutzen. Oetjen: „Der Staat hat mehr Geld zur Verfügung als je zuvor. Damit kann und muss er auskommen. Polizei und Sicherheit dürfen nicht privatisiert werden. Auch nicht im Fußballstadion.“

 

Eine Anfrage der FDP-Fraktion finden Sie hier: kl schriftl Anfrage Kosten für Polizeieinsätze bei Fußballspielen

 

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